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Pedelec

Pedelec ist eine allgemeine Bezeichnung für ein Elektrofahrrad,
welches hybrid mit Elektromotor und Muskelkraft betrieben wird.

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle und ist eine Wortschöpfung von Susanne Brüsch in ihrer Diplomarbeit von 1999.
Im Gegensatz zu einem E-Bike, das auch ohne Treten angetrieben werden kann, gibt der Pedelec-Motor ohne Treten (oder Kurbelbewegung) keine Leistung ab. Das Pedelec ist führerscheinfrei, wenn der Motor nur bis max. 25 km/h unterstützt. Bei einigen Pedelecs gibt es eine sogenannte Schiebe- oder Anfahrhilfe, die auch ohne Kurbelbewegung, durch Drücken eines Hebels, bis maximal 6 km/h Schub gibt (bei manchen Modellen abhängig vom eingelegtem Gang).
Hier ist es derzeit nicht gesichert, inwieweit für das Führen dieser Modelle eine Mofa-Prüfbescheinigung erforderlich ist

Elektrorad

Ein Elektrorad, auch Elektrofahrrad, E-Bike oder eBike,
ist ein Fahrrad mit zusätzlichem oder eingebautem Elektromotor.

Der Akku ist oft abnehmbar und wird an der heimischen Steckdose geladen. Ein Elektrorad mit mehr als zwei Rädern wird als Leichtelektromobil bezeichnet.

E-Scooter

Ein Elektromotorroller, in Kurzform auch Elektroroller oder E-Roller genannt, ist ein Motorroller mit elektrischem Antrieb.

Die Energieversorgung erfolgt per Akku. Als zweirädriges einspuriges Landfahrzeug muss der E-Roller von dessen Fahrer während der Fahrt durch Gewichtsverlagerung und Lenkbewegungen in der Balance gehalten werden, wobei stabilisierende Kreiselkräfte der Räder
diesem Erfordernis zu Hilfe kommen.

E-Motorrad

Ein Elektromotorrad ist ein Motorrad,
das von einem Elektromotor angetrieben wird.

Elektroauto

Elektroauto bezeichnet ein durch elektrische Energie angetriebenes Automobil. In den letzten Jahren erfährt das Elektroauto wieder gesteigerte Aufmerksamkeit. Es entstand mit diesem Thema der Begriff Elektromobilität, der von Politik und Medien nun häufig gebraucht wird um den Einsatz und die Rahmenbedingungen für Elektrofahrzeuge zu beschreiben.

Die Elektroautos werden in erster Linie nach dem Konzept kategorisiert und benannt, wie dem Elektroantrieb die notwendige elektrische Energie zur Verfügung gestellt wird:

Zumeist wird die Antriebsenergie in Form von aufladbaren Akku-mulatoren im Fahrzeug mitgeführt, nicht wiederaufladbare Batterien bilden eine Ausnahme (zum Beispiel beim Mondauto). Brennstoffzellenfahrzeuge, serielle Hybridelektrokraftfahrzeuge und Fahrzeuge mit dieselelektrischem Antrieb nutzen verschiedene Kraftstoffe als Primärenergie, um daraus den Antriebsstrom herzustellen. Beim seltener anzutreffenden Gyroantrieb wird die Antriebsenergie mechanisch in einem Schwungrad gespeichert, bis sie von einem Generator in elektrische Energie für die Fahrmotoren umgewandelt wird. Solarfahrzeuge gewinnen den Strom direkt aus Sonnenlicht mittels Solarzellen auf ihren Oberflächen.

Der Elektroantrieb ist dem weit verbreiteten Antrieb mit Verbrennungsmotoren in vielen Eigenschaften überlegen.
Dazu zählen beispielsweise der viel höhere Wirkungsgrad sowie die vorteilhafte Drehmoment- und Leistungscharakteristik des Elektro-motors, der zumeist einfachere Aufbau des Antriebsstrangs und die fast vollständige lokale Emissionsfreiheit in Bezug auf Schadstoffe und Lärm. Im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verfügen aktuell ausgeführte Elektrofahrzeuge jedoch zumeist über erheblich geringere Reichweiten. Dies ist in erster Linie auf die vergleichsweise geringeren Energiemengen zurückzuführen, die beim bisherigen Stand der Technik in Energiespeichern mitgeführt werden können. Die Akkumulatoren-technologie erlebte zwar in den letzten Jahren eine intensive Weiterentwicklung, etwa durch die Anforderungen tragbarer Elektronikgeräte wie Notebooks und Mobiltelefonen, wodurch höhere Energiedichten, ein schnelleres Aufladen und eine höhere Sicherheit erreicht werden konnten. Dennoch verbleibt die Energiedichte von Akkumulatoren immer noch deutlich unter der von Flüssigbrennstoffen wie Benzin. Derzeit investieren viele Autohersteller aber auch Markteinsteiger erhebliche Entwicklungsressourcen in Elektroautos
und bescheinigen ihm Zukunftspotential

Hybridelektrokraftfahrzeug

Ein Hybridelektrokraftfahrzeug ist ein Kraftfahrzeug, das von mindestens einem Elektromotor und einem weiteren Energiewandler angetrieben wird und die Energie aus einem Betriebskraftstofftank und einer Speichereinrichtung (im Fahrzeug) für elektrische Energie bezieht.

Toyota Prius NHW 20, Nachfolgemodell des ersten Großserien-PKWs mit Hybridantrieb Die entsprechende EU-Richtlinie bezeichnet dies kurz als Hybridelektrofahrzeug.

Meist wird nur von Hybridfahrzeug, Hybridauto oder Fahrzeug mit Hybridantrieb gesprochen. Der elektrische Hybridantrieb zum Kraftfahrzeugbetrieb ist einer von vielen möglichen Hybridantrieben unterschiedlicher Zusammenstellung und Einsatzbereiche. Doch auch dieser spezielle Hybridantrieb kann in vielen unterschiedlichen Variationen gestaltet werden. Der Hybridantrieb wird im Serienautomobilbau eingesetzt, um die Effizienz zu verbessern, den fossilen Kraftstoffverbrauch zu verringern oder die Leistung im niedrigen Drehzahlbereich zu steigern.

Gegenwärtig werden Verbrennungsmotoren mit Elektromotoren und Akkumulatoren kombiniert, es lassen sich aber beispielsweise auch Brennstoffzellen beziehungsweise Doppelschicht-Kondensatoren einsetzen.
In Fahrzeugen wie LKW, PKW und Bussen wird der Hybridantrieb auch als Hybridmotor bezeichnet. Im engeren Sinn sind Hybridmotoren jedoch nur Verbrennungsmotoren, die Merkmale von Diesel- und Ottomotoren aufweisen.

Quelle: http://www.wikipedia.org